Das Wahrzeichen Kölns – Der Kölner Dom

Köln ist die größte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen, hinsichtlich der Bevölkerung und die viertgrößte in ganz Deutschland.

Das Wahrzeichen der Stadt sieht man schon von weit, es ist der Kölner Dom, eigentlich heißt der Dom offiziell Hohe Domkirche St. Petrus.

Schon im Mittelalter war die Stadt bedeutend, nach der Eroberung durch die Franken, wuchs die Stadt allmählich zu einem geistlichen Zentrum heran. Im Mittelalter war Köln sogar die größte Stadt mit der größten Stadtmauer in Deutschland. Teile der Mauer sollten an die Heilige Stadt Jerusalem erinnern. Später im 12. Jahrhundert hatte Köln, neben den Städten wie Jerusalem, Konstantinopel und Rom die Bezeichnung Sancta im Stadtnamen. Um diese Zeit wurde auch beschlossen ein enormes Gotteshaus zu bauen und somit begann man mit dem Bau des Kölner Domes, im Jahr 1248. Der Dom ist mit 157, 31 Metern das zweitgrößte Kirchengebäude in Europa, nach dem Ulmer Münster. Es ist ein im gotischen Baustil errichtetes Gebäude. Der Bau des Kölner Doms wurde 1880 abgeschlossen, obwohl man den Dom auch als die „ewige Baustelle” betitelt. In der Zeit des Zweiten Weltkrieges wurde der Dom stark zerstört und auch sonst wurde fast 90% der Innenstadt von Köln zerstört. Der Kölner Dom wird zu den größten Kathedralen der Welt gezählt und wird mit Recht als die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in ganz Deutschland gesehen.

1996 wurde der Kölner Dom auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

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